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Coachella-Liste
01Coachella 2025
Das Musikfestival ist für den 11.–13. und 18.–20. April geplant.
02Coachella 2024
Das Musikfestival fand vom 12. bis 14. und vom 19. bis 21. April statt. Billie Eilish, Harry Styles und The Weeknd waren erneut die Headliner. Weitere Acts waren Imagine Dragons, Bad Bunny und Doja Cat.
03Coachella 2023
Die Veranstaltung fand vom 14. bis 16. und vom 21. bis 23. April statt. Als Headliner traten Imagine Dragons, Bad Bunny und The Weeknd auf. Zum Line-up gehörten außerdem Billie Eilish, Doja Cat und Harry Styles.
04Coachella 2022
Das Musikfestival fand vom 15. bis 17. und 22. bis 24. April wieder statt. Harry Styles, Billie Eilish und Ye waren die Headliner. Weitere bekannte Acts waren Doja Cat, The Weeknd und Megan Thee Stallion.
05Coachella 2019
Das Festival bot vom 12. bis 14. April eine globale Pop-Party. Ariana Grande, Childish Gambino und Tame Impala waren die Headliner. J Balvin, BLACKPINK und Bad Bunny spielten ebenfalls vor einem der größten Publikumsränge.
06Coachella 2018
Die Solokünstler Eminem, The Weeknd und Beyoncé waren vom 13. bis 15. April die Headliner. Beyoncés „Homecoming“-Auftritt wurde gefeiert und später als Netflix-Special und Live-Album veröffentlicht.
07Coachella 2017
Beyoncé zog sich aufgrund einer Schwangerschaft zurück und Lady Gaga sprang vom 14. bis 16. April ein. Radiohead kehrte ein drittes Mal zurück und Kendrick Lamar hatte seinen allerersten Headliner-Auftritt.
08Coachella 2016
Vom 15. bis 17. April fanden zwei große Reunions statt. LCD Soundsystem kam wieder zusammen und Axl Rose und Slash traten zum ersten Mal seit Jahrzehnten wieder als Guns N’ Roses auf.
09Coachella 2015
Die Tickets für die Veranstaltung vom 10. bis 12. April waren in weniger als 20 Minuten ausverkauft. Jack White, AC/DC, The Weeknd und Drake waren die Headliner. Madonnas Gastauftritt und ihr Kuss mit Drake auf der Bühne waren unvergessliche Momente.
10Coachella 2014
Die Hip-Hop-Helden Outkast kehrten zurück und EDM-Künstler wie Calvin Harris, Disclosure und Skrillex belegten vom 11. bis 13. April riesige Sendeplätze.
11Coachella 2012
Blur und die Stone Roses waren am Freitag des Events vom 12. bis 14. April Co-Headliner. Phoenix und die Red Hot Chili Peppers waren am Samstag und Sonntag die Top-Acts. Es war auch einer der letzten Festivalauftritte von Lou Reed.
12Coachella 2011
Coachella testete seine zweiwöchige Veranstaltung erstmals vom 13. bis 15. und 20. bis 22. April mit identischen Besetzungen. Radiohead und The Black Keys waren die Headliner, aber der gemeinsame Auftritt von Dr. Dre und Snoop Dogg mit einem 3D-Hologramm von Tupac Shakur war das Highlight.
13Coachella 2009
Das Festivalgelände wurde vom 15. bis 17. April leicht erweitert. Kings of Leon, The Strokes, Arcade Fire und Kanye West belegten die ersten Plätze.
14Coachella 2007
Das Festival schaffte die Tagestickets ab und bot vom 16. bis 18. April nur noch Dreitagespässe an. Als Headliner traten Gorillaz, Jay-Z und LCD Soundsystem auf, und 225.000 Menschen nahmen teil.
15Coachella 2006
Paul McCartney spielte vom 17. bis 19. April satte 54 Minuten länger als die Sperrstunde, während der Auftritt von The Cure um 30 Minuten verkürzt wurde. The Killers kamen am Samstag pünktlich.
16Coachella 2005
Roger Waters und Prince/Portishead waren vom 25. bis 27. April die Headliner. Princes legendärer Auftritt, inklusive seines gewagten Covers von Radioheads „Creep“, ging als einer der besten Auftritte des Festivals in die Geschichte ein.
17Coachella 2004
Die erste dreitägige Veranstaltung des Festivals fand vom 27. bis 29. April statt. Die bisherigen Headliner Björk, Red Hot Chili Peppers und Rage Against The Machine kehrten zurück. Im Vorprogramm traten Justice, Arctic Monkeys, Amy Winehouse und The Black Keys auf.
18Coachella 2003
Depeche Mode und Tool waren am 29. und 30. April die Hauptattraktionen der Bühne. Der denkwürdigste Moment des Wochenendes war jedoch die Comeback-Show des französischen Duos Daft Punk im Sahara-Zelt.
19Coachella 1999
Coldplay waren vom 30. April bis 1. Mai Headliner, nur wenige Monate vor der Veröffentlichung ihres massiven dritten Albums „X&Y“. Weitere Acts waren Nine Inch Nails, Four Tet und Kasabian.